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Objekt-M aus Sonnefeld
Stühle und Sessel für jeden Biergarten und jedes Café. Objekt-M aus Sonnefeld stattet jedes Jahr 2000 Gastronomiebetriebe mit neuen Sitzgelegenheiten aus. Ein starkes Team rund um Geschäftsführer Andreas Marr macht diesen Erfolg möglich.
Was haben der Starlight-Express, das Tropical Island und die Wagner-Festspiele in Bayreuth gemeinsam? Wer sich dort niederlässt, sitzt auf einem Stuhl von Objekt-M aus Sonnefeld. Geschäftsführer Andreas Marr und sein Team statten jedes Jahr ca. 2000 Gastronomie und Hotelbetriebe mit etwa 100.000 Sitzplätzen aus. Um die Dimension zu verstehen: Das sind an jedem Werktag durchschnittlich 500 Stühle, die das Lager verlassen – und pro Jahr deutlich mehr Sitzgelegenheiten, als der Landkreis Coburg an Einwohnern zählt.
Für Marr sind die kleineren oder mittleren Betriebe ebenso wichtig wie die großen. In Coburg hat er beispielsweise den Golf-Club, das Wohnzimmer oder das Café Sorgenfrei ausgestattet. „Von der Individualanfertigung von Sitzbänken bis hin zu Möbeln die auf Bestellung in über 4.000 verschieden Varianten produziert werden können, bilden wir das komplette Spektrum ab, das ein Gastronom für seine Möblierung sucht“, sagt Marr.
Inzwischen gehören 3 unterschiedliche Marken zur Firmengruppe. Neben Objekt-M sind das KASON und Zauritz-Objekt. Aus dieser Bandbreite können sich seine Kunden bedienen. Daskann dann so aussehen, dass die passendsten Designs unterschiedlicher Hersteller ausgesucht werden können. „Wenn wir uns dann gemeinsam mit dem Kunden für einen Stoff entscheiden, werden all diese Stühle mit demselben Stoff bezogen, auch wenn sie von unterschiedlichen Lieferanten kommen.“
Diese Beratung schätzen seine Kunden. Bei Standard-Möbeln geht es auch ganz schnell. Das ehemalige Chromo-Gelände ist heute Sitz von Objekt-M. Dort lagern auf insgesamt 20.000 Quadratmetern rund 50.000 Stühle, die sofort ausgeliefert werden können. Auf dem Weg zu diesem Erfolg haben ihn viele begleitet. „Das alles ist nur möglich durch ein Team um mich herum, dass diese Power auf die Straße bringt. Ohne ein gutes und vor allem motiviertes Mitarbeiterteam bewegt man gar nichts, und auch ich hätte hier nie etwas bewegen können“, sagt Marr.
Wie hat er vor 25 Jahren angefangen?
Mit einer Homepage für den Landkreis Coburg. „Wir waren damals noch Abiturienten und durften dieses Projekt umsetzen – auch gegen Widerstände, weil wir ja noch so jung und unerfahren waren“, erzählt Marr. Die Internet-Seite schlug Wellen und gewann Preise. Aus ganz Deutschland fragten Kunden bei der jungen Internet-Agentur an. Nach fünf Jahren beteiligt sich Marr an einem Möbelvertrieb, den er alsbald ganz übernimmt.
„2008 sind wir dann mit der Objekt- M und einem eigenen Shop ins Internet gegangen – viele hielten uns für verrückt zumindest glaubten die nicht daran“, erinnert sich Andreas Marr. Ein wichtiger Meilenstein war 2011 der Erwerb der 8.000 qm Hauptverwaltung mit Lager. Innerhalb von drei Jahren vervielfachten sich die Umsätze des jungen Unternehmens. „Unsere Mitarbeiter sind hier im Unternehmen die Nummer eins und der Schlüssel zum Erfolg“, sagt Marr und trommelt alle für ein Gruppenbild zusammen. Spontan und leicht, wie er vieles in seinen Firmen angeht. „Wichtig ist für mich immer beides: Ich möchte alle unsere Mitarbeiter fördern und fordern. Eine klare Struktur bieten und Freiräume gewähren. Ich nutze Chancen und Möglichkeiten zu meiner Weiterentwicklung – und alle unsere Mitarbeiter haben diese Chancen und Möglichkeiten ebenso.“ Den Erfolg der Firma verdanke er den Mitarbeitern – und der ständigen Weiterentwicklung. „Was zählt ist nicht die eine Idee, sondern der dauerhafte Wille, dass wir uns weiterentwickeln.“, so Marr. Viele Mitarbeiter bei Objekt-M sind bereits von Anfang an dabei. „Jeder von ihnen hat zu unserem Erfolg beigetragen, jeder darf auf das, was wir geschafft haben, stolz sein.“
Marrs Kunden können wählen. Vom Imbiss bis zum Fünf-Sterne-Hotel können die Kunden schnell auf viele moderne Möbel zugreifen, wenn sie bei Objekt-M im Internet kaufen. Sie können ihre Gasträume mit traditionellen Möbeln bei Kason ausstatten. Das ist zum Beispiel der traditionelle Wirtshausstuhl aus Holz mit dem Herz in der Lehne. „Oder wir kümmern uns mit Zauritz um den kompletten Ausbau mit einem Team an Innenarchitekten“, erklärt Marr.
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